Ich war neugierig und mein ganzes Team gespannt auf das, was da kommt, als ich von diesem einen Buch erzählte. Meine persönliche Hoffnung war, dass wir ein Werk gefunden haben könnten, welches für unsere Schulungsmaßnahmen perfekt zugeschnitten war. Eines, das sich nahtlos in unseren Lehrplan integrieren ließe.

Das wäre schon ein echter Traum und vor allem eine Arbeitserleichterung für unser Dozententeam und die ideale Arbeitsgrundlage unserer Lehrgangsteilnehmer. Vorab: Meine Hoffnung sollte sich bestätigen.

Die Ankunft von Blogpost-Anatomie

Vielen Dank, Carola Heine, für die Zusendung des „Workbook“ von „Blogpost-Anatomie“, zu dessen Inhalt und Aufmachung ich sehr gerne eine ehrliche Rezension schreibe. Meine Rezensionen sind immer offen, ehrlich und reden auch nichts schön. Auch ist die kostenlose Bereitstellung des Buches an keine Bedingungen geknüpft. Dennoch lohnt es sich aus meiner Sicht, hier und heute dieses Buch am Ende zu empfehlen.

Im A4-Umschlag kam zum Buch auch ein liebes Begleitschreiben mit persönlicher Ansprache, worauf ich übrigens sehr viel Wert lege, denn diese Rezi schreibt ein Mensch und diese Wertschätzung fängt im Begleitschreiben schon an. Carola, richtig gemacht.

Worum geht´s im Buch?

Laut Klappentext ist es ein Praxis-Handbuch für Bloger, Problogger, Agenturen, Corporate-Blogger, Influencer, Businessblogger und alle, die das vorgenannte werden wollen. Das „Workbook“ ist allerdings auch dem Namen geschuldet ein Arbeitsbuch. Breiter Seitenrand für Notizen oder Hinweise auf beschreibbarem Papier. Das ist so ungemein wichtig. Wie oft habe ich schon in Büchern versucht, Notizen zu machen und alles war auf Hochglanzpapier verschmiert, nur damit das Buch optisch gut aussieht. Hier bei „Blogpost-Anatomie“ ist es perfekt gelöst.

Ich gehe davon aus, dass mein persönliches Exemplar in wenigen Tagen auch tatsächlich „be-workt“ aussieht, schließlich ist es für Arbeit konzipiert. Hab ich verstanden und mache ich auch so. Perfekt. Werfen wir jetzt mal einen Blick auf die inhaltlichen Leistungen, die Carola Heine uns verspricht.

Blogpost-Anatomie – Ist das was mit Medizin?

Ja… also nein, aber die Autorin Carola Heine seziert schon klar und deutlich die einzelnen Bestandteile eines Blog-Beitrags und sagt, worauf es ankommt. Jeder offensichtliche Teil eines Beitrags – angefangen mit der Überschrift bis hin zum letzten Absatz – wird ausführlich besprochen und erklärt. Unverständliches Fachgeplänkel: Fehlanzeige. Hier lernen auch Anfänger, worum es geht und bekommen die „Fachbegriffe“, die eigentlich keine sein sollten, direkt mit auf den Weg.

Je tiefer man „seziert“, desto spannender werden die Auswirkungen. Wie freiliegende Nerven in einem Körper werden „Meta-Daten“ und „og-tags“ detailliert dargestellt. Hier fügt sich am Ende auch zusammen, wie sich ein Blogpost in allen erdenklichen Einstellungsmöglichkeiten mit der eigenen Webseite, dem Internet, der Thematik, den Suchmaschinen und Sozialen Netzwerken verbindet und ja… paart. Denn aus den Ideen beim Schreiben, entstehen neue Themen für neue Blogpost. Zumindest ist das bei mir so.

Mein Workbook hat am Ende schöne Checklisten und Begriffserklärungen. Es fehlt mir hier auch auf den zweiten und dritten Blick an nichts.

Fazit und was machen wir daraus?

Eingangs hatte ich unser Team erwähnt – die Inspiratoren und Impulsgeber unsere Bildungseinrichtung. Mein persönliches Workbook liegt gerade auf dem nächsten Schreibtisch und wird verschlungen. Warum? Weil dieses Buch Eindruck hinterlassen hat. Ich habe beschlossen, dass wir ab sofort „Blogpost-Anatomie“ – und zwar das Workbook – als Lehrgangsmaterial und Lehrbuch für unsere Kursteilnehmer einsetzen werden. Ich habe lange gesucht und nichts passendes gefunden. Bis jetzt.

Danke Carola Heine für dieses wirklich geniale Werk und ich freue mich auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Bei Amazon gibt es „Blogpost-Anatomie“ natürlich auch zu kaufen. Affiliate-Link hier: Blogpost-Anatomie bei Amazon

Viele liebe Grüße
Marc Wegerhoff

PS: Auch ich habe tatsächlich noch einiges gelernt. Auch die Thematik um die Metadaten war mir bekannt, aber ich habe diese nie als so ganz wichtig eingestuft. Jetzt ist mir das schwarz auf weiß bewusst, wie wichtig diese Feintunings sind. Auf bald.